Streiflicht aus einem Golferleben

16.8.2010 – Von Hans Behrendt. Vorangestellt sei die Bemerkung: Ich beklage mich nicht ernsthaft, obgleich ich als Legend im zweiten Jahr ziemlich häufig bei Wertungen usw. mehr oder weniger so zu sagen „durch die Roste falle“, da ich zumeist immer eine oder manchmal sogar zwei Divisionen höher spielen muss.

Seit rund 15 Jahren spiele ich nun schon Discgolf, und zwar mit noch immer wachsender Begeisterung und vor allem mit sehr viel Spaß und Freude. Für mich gilt der olympische Spruch: „Dabeisein ist alles“.

Nun, am heutigen Sonntag (15. August 2010) galt es, im Britzer Garten in Berlin Details (Abwurf- und Korbpositionen, Verlauf der OB-Zonen usw.) des Kurses für die Berlin-Open im September d. J. festzulegen. Interessierte Discgolfer waren vom Turnierdirektor Frank Neitzel eingeladen, mitzumachen bzw. schon mal den Open-Kurs ein wenig auszuprobieren.

Da ich an den Berlin-Open teilnehmen werde, war dieser Termin für mich Pflicht. Außer mir waren so exellente Golfer wie Stephen Defty, George Braun, Jan Bäss und last not least Frank Neitzel im Park.

Und wieder einmal mehr musste ich bei den Testwürfen feststellen, dass ich nicht etwa zu kurz warf, nein, die anderen warfen einfach viel zu weit. Ich bewege mich dann immer ein wenig an der Frustationsgrenze entlang, die ich aber auf Grund jahrelanger Handhabung relativ schnell überwinde und mich an den schönen Würfen der anderen erfreue. Und das ist auch gut so!

Jedenfalls freue ich mich schon wieder auf die nächste Gelegenheit, die Frisbees durch die Lüfte gleiten zu lassen.

Discfully…. Hans Behrendt

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